Zahnarzt Würzburg

Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Barbara Uleer & Kollegen

Zahnärzte:
Dr. Barbara Uleer
ZA Thorsten Will

Dr. Frederike Hohnheiser

ZÄ Michaela Schmidt

Telefon: 0931 - 1 33 87

Domstr. 11, 97070 Würzburg

 

Öffnungszeiten:
Mo-Do: 7:45 - 13 Uhr und 14 - 18 Uhr
Fr: 7:45 - 13 Uhr und 14 - 17 Uhr
Sa: 8:45 - 13 Uhr

Angstpatienten

Sie haben Zahnarztangst bzw. Angst vor zahnärztlichen Behandlung? Sie bekommen Panikattacken und Schweißausbrüche, wenn Sie nur daran denken? Sie sind nicht allein...

Häufigkeit

Laut Studien leiden ca. 20% der Bevölkerung unter Zahnarztangst, 5-10% leiden unter so starker Zahnarztangst, dass sie gar keinen Zahnarzt aufsuchen. Diese Phobie führt natürlich zur Verschlechterung der Situation der Patienten (bezüglich der Erkrankungen der Zähne und der psychischen Belastung). Wenn Sie unter Zahnarztphobie leiden, teilen Sie das Problem vieler Menschen und es gibt keinen Grund, sich dafür schämen zu müssen. Aufgrund der Häufigkeit und der großen Nachfrage gibt es inzwischen viele Behandlungsmöglichkeiten für Angstpatienten.

Ziel

Das Ziel sollte immer sein, die Angst schrittweise abzubauen und den Patienten wieder an eine „normale“ Behandlung in lokaler Betäubung heranzuführen.

Vollnarkose

Bei einer Vollnarkose spürt der Patient zwar nichts von der Behandlung, allerdings kann damit keine Angst geheilt werden. Eine Sanierung aller Zähne ist auch oft nicht möglich, da z. B. parodontisch geschädigte Zähne oder Wurzelbehandlungen in mehreren Sitzungen therapiert werden müssen. Für operative Entfernung von Zähnen bei starken Angstpatienten kann es jedoch im Einzelfall sinnvoll sein. Allerdings wird im Regelfall die Analgosedierung (s. u.) vorgezogen, weil dabei eine wesentlich geringere Belastung für den Geamtorganismus besteht.

Vorgehen

Wir behandeln seit Jahren viele Angstpatienten und haben daher einen großen Erfahrungssschatz.
Zunächst sollten Sie sich mit Ihrer Angst auseinandersetzen:
Wovor habe ich konkret Angst?
Wodurch wurde Sie ausgelöst?
Welche Erfahrungen habe ich gemacht?
Die Bereitschaft, sich seiner Angst zu stellen und sie zu analysieren sind die Voraussetzung und der erste Schritt, um sie erfolgreich zu therapieren.
Beim ersten Besuch in unserer Praxis werden wir mit Ihnen Ihre konkreten Ängste besprechen. Außerdem ist es sinnvoll, beim ersten Termin die Zähne zu kontrollieren und wenn nötig, Röntgenbilder anzufertigen, um festzustellen, welche Behandlung notwendig und möglich ist. Denn gerade Ihre Unwissenheit über die Befunde und die notwendige Behandlung löst oft zusätzliche Ängste aus.
Dann werden wir im Gespräch gemeinsam herausfinden, ob beim nächsten Besuch eine einfache Behandlung in lokaler Betäubung möglich ist. Häufig besteht die Angst hauptsächlich vor Schmerzen und vor Spritzen. Wir können Ihnen helfen, diese Angst abzubauen.

Schmerzausschaltung

Die erfolgreiche Schmerzausschaltung ist eine Voraussetzung, um den Angstpatienten erfolgreich zu therapieren. Darauf legen wir größten Wert.
Die Wirkung des Lokalanästhetikums hängt unter anderem vom Körpergewicht und von der Struktur des Gewebes ab. Daher muss die Menge des verabreichten Anästhetikums, die zur Schmerzausschaltung ausreichend ist, individuell bestimmt werden. Wir legen Wert auf eine sanfte und schonende Injektionstechnik mit zuvor lokal aufgebrachtem Betäubungsspray. Wir verwenden spezielle besonders dünne und gewebeschonende Injektionsnadeln.
Desweiteren ist es wichtig, den Patienten durch eine spezielle Gesprächsführung zu beruhigen und ihn über den gesamten Behandlungsablauf aufzuklären, so dass er nicht durch neue Behandlungsschritte überrascht wird.

Denn das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit ist die Voraussetzung für jede zahnärztliche Behandlung. Dies gilt in besonderem Maße, wenn der Patient Zahnarztangst hat.

Sedierung

Für Patienten, die sich eine Behandlung "nur" mit lokaler Betäubung nicht zutrauen, ist es sinnvoll, die Behandlung in Analgosedierung (früher von uns auch als Narkohypnose bezeichnet) durchführen zu lassen. Die Behandlung wird mit einem Beruhigungsmittel durchgeführt. Der Patient ist zwar ansprechbar, jedoch ist das Bewußtsein getrübt. Die Anspannung, die Angstpatienten vor und während der Behandlung verspüren, lässt deutlich nach, der Patient fühlt sich leichter und schläfrig und  nimmt die ganze Behandlung im Zeitraffer wahr. So eine positive Erfahrung stärkt das Selbstbewusstsein und führt dann häufig dazu, dass die Patienten die nächste Behandlung ohne Sedierung probieren möchten. In vielen Fällen werden bei Patienten mit großer Zahnarztangst nur die ersten 1-2 Behandlungen in Sedierung durchgeführt.

Die Sedierung ist eine Privatleistung.
Kosten 70 Euro pro Behandlung
Eine ausführliche Beratung darüber erfolgt in der Praxis.

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